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Nationale Entwicklung im 19. Jahrhundert

Die nationale Teilung des Grenzlandes 1830-64

In der Zeit des Gesamtstaates sahen sich die meisten Einwohner im Herzogtum als Schleswiger und loyale Untergebene des dänischen Königs an. Ab Anfang des 19. Jahrhunderts gewann der nationale Gedanke allerdings vermehrt Anhänger: Die mehr oder weniger zufällig zusammengesetzten Machtbereiche der Fürsten sollten nicht mehr länger die modernen Staaten abgrenzen – das sollte statt dessen Sprache und Kultur der Bevölkerung. Gleichzeitig erhielt auch die liberale Idee einer demokratischen Gesellschaft mehr und mehr Anhänger.
Im Jahre 1830 setzten die Revolutionen in Frankreich und Belgien die absolutistische Königsmacht unter Druck. 1834 wurden in der dänischen Monarchie vier Ständeversammlungen gegründet, eine davon für das Herzogtum Schleswig. Die schleswigsche Ständeversammlung entwickelte sich bald zum Zentrum der aufkommenden nationalen Gegensätze zwischen Dänen und Deutschen.

Auf deutscher Seite wünschte man sich, dass Schleswig gemeinsam mit Holstein einen selbstständigen Staat mit eigener liberaler Verfassung bilden sollte. Die Herzogtümer sollten nur lose mit Dänemark verbunden sein, und sich stattdessen der deutschen Einheits- und Friedensbewegung anschließen. Wenn das oldenburgsche Königshaus in Dänemark einmal aussterben würde, sollte der Herzog von Augustenborg als Vertreter einer Seitenlinie des dänischen Königshauses die Herzogtümer regieren.
Auf dänischer Seite lauteten die Hauptforderungen, dass Dänisch als Rechts- und Verwaltungssprache im nördlichen Schleswig eingeführt, und die dänische Sprache der deutschen in der schleswigschen Ständeversammlung gleichgestellt wird. Die dänischen Forderungen wurden bald auch von den Liberalen in Kopenhagen unterstützt, die die Eider als dänische Grenze forderten und eine engere Anbindung Schleswigs – und nicht Holsteins - an das Königreich wünschten. Die Heimvolkshochschule in Rødding und kleine Gemeindebibliotheken wurden eingerichtet, um den dänischen Kulturkampf zu unterstützen und um zu verhindern, dass sich das Plattdeutsche als Volkssprache in Nordschleswig ausbreitete.
Nach 1840 erhielten die beiden nationalen Bewegungen starken Zuspruch. Sie versuchten, Anhänger durch die aufblühende Presse zu gewinnen, durch Volksfeste, durch Propagierung nationaler Lieder und Symbole, dem Einsammeln von Unterschriften für die Ständeversammlungen usw. Der Grossteil der Bevölkerung verhielt sich allerdings abwartend. 

Im Revolutionsjahr 1848 wurden die Herzogtümer allerdings in die umfassenden europäischen Ereignisse mit einbezogen. Nach dem der dänische König national-liberale Minister der eiderdänischen Bewegung in seine Regierung in København übernommen hatte, führten die schleswig-holsteinischen Führer in Kiel einen Aufstand an. Dies bedeutete Krieg, der die Aufteilung der Bevölkerung in zwei feindliche nationale Lager förderte – die dänisch-orientierten Schleswiger, und die Schleswig-Holsteiner. Preußen schickte Truppen zur Unterstützung der Schleswig-Holsteiner.

Der Krieg endete 1850 mit einem dänischen militärischen Sieg über die Schleswig-Holsteiner, die nach dem Rückzug der Preußen alleine standen. Aber die Großmächte erlaubten es Dänemark nicht, die Eidergrenze durchzusetzen. Stattdessen wurde für kurze Zeit ein Gesamtstaat errichtet. Schleswig wurde allerdings von Holstein getrennt. Im mittleren Schleswig versuchte die dänische Regierung den Wechsel der Bevölkerung von Sønderjysk zum Plattdeutschen einzudämmen und rückgängig zu machen, indem man den Gebrauch der dänischen Sprache im Alltag – in Schule und Kirche – forcierte. Dies führte zu einem dementsprechenden Ergebnis.
Es war fast unmöglich, eine dauerhafte Lösung des Verfassungsproblems der dänischen Gesamtstaatsmonarchie zu finden, der sowohl Holsteiner, Schleswiger und Dänen zustimmen konnten. Das Ergebnis war der Krieg von 1864, in dem Preußen und Österreich Dänemark besiegten, das darauf hin die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg abtreten musste.
 

Die dänische Bewegung in Nordschleswig

Bis zum Ende der 1830'er Jahre war es hauptsächlich ein kleiner akademischer Kreis, der sich zur nationalen Ideologie bekannte. Die Vorstellung, dass nicht eine Fürstendynastie, sondern Sprache, Kultur und der gemeinsame Lebensstil insgesamt eine Bevölkerung zusammenbinden, wurde in Deutschland gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch den Philosophen J. G. Herder geschaffen. Er hatte diese Phänomene als äußeren Ausdruck eines ”Volksgeistes” oder einer ”Volksseele” angesehen, die jedem Volk durch Gott verliehen worden war. Deshalb war es das Recht und die Bestimmung eines Volkes, selbst seine Angelegenheiten frei von Einmischung anderer zu leiten. Seine politische Ausformung erhielt dieser Gedanke in der Forderung, dass jede Nation das Recht auf einen eigenen Staat habe. 
Der Flensburger Christian Paulsen, Juraprofessor in Kiel, wies 1832 die Gedanken von Lornsen mit der Schrift "Über Volksthümlichkeit und Staatsrecht des Herzogthums Schleswig" ab. In seinem Werk hob Paulsen die historischen Verbindungen von Schleswig zu Dänemark hervor, und wies auf die Ungerechtigkeit hin, dass Deutsch überall im Herzogtum Rechts- und Verwaltungssprache war, obwohl die Bevölkerung in Nordschleswig und weit bis nach Südschleswig hinein Dänisch sprach (Dialekt in Sønderjylland). Auch im noch dänischsprachigen mittleren Schleswig war Deutsch Kirch- und Schulsprache. Paulsen wurde von Chr. Flor unterstützt, der den Lehrstuhl im Fach Dänisch innehatte. 
Flor wiederum stand unter dem Einfluss von N. F. S. Grundtvig, der die Volksbildung mit dem „lebendigen Wort der Muttersprache“ als Voraussetzung für die Teilnahme des Volkes, also der Bauern, am öffentlichen Leben ansah. Um breite Unterstützung für die Vorbringung ihrer Forderung in der schleswigschen Ständerversammlung auch in der breiten Bevölkerung zu erzielen, nahmen die beiden Akademiker Verbindung zum Hofbesitzer Nis Lorenzen auf. In den Ständerversammlungen 1836 und 1838 legte Nis Lorenzen daraufhin die Forderung nach Dänisch als Rechts- und Verwaltungssprache in Nordschleswig auf der Grundlage von Petitionen der Bevölkerung vor. 1838 kann die Angelegenheit zu Abstimmung und wurde mit Unterstützung durch die Liberalen mit knapper Mehrheit angenommen. 
Allmählich bildete sich eine dänische Bewegung in Nordschleswig heraus. Im Jahre 1838 wurde die Zeitung "Dannevirke" in Haderslev mit dem Kaufmann Peter Chr. Koch als Herausgeber und Redakteur gegründet. Im Jahr danach erschien das "Apenrader Wochenblatt" des Uhrmachers Frederik Fischer in Aabenraa, das allerdings bald in "Apenrader Ugeblad" umbenannt wurde. Ein wirksames Mittel im dänischen Kulturkampf wurden auch die zahlreichen Bibliotheken der Kirchengemeinden, die den Bildungshunger der Bauern befriedigen konnten und durch die Kopenhagener Liberalen unterstützt wurden. Auch Peter Hiort Lorenzen schloss sich der dänischen Bewegung an, als er 1840 zu der Überzeugung gelang, dass eine demokratische Zukunft für Schleswig in der engen Anbindung des Herzogtums an das Königreich Dänemark lag. 

Die dänische Bewegung in Südschleswig

Nach dem Sieg der Preußen über Österreich bei Königgrätz wurde im Prager Frieden vom 23. August 1866 festgelegt, dass die nördlichen Distrikte im Herzogtum Schleswig anDänemark unter der Bedingung abgetreten werden, dass "die Bevölkerung in einer freien Abstimmung den Wunsch äußert mit Dänemark vereint zu werden”. Nach dem Sieg der alliierten Österreicher und Preußen über Dänemark 1864 und nach dem preußisch-österrreichischen Krieg wurde Schleswig-Holstein zu einer Provinz im Königreich Preußen.Nach dem unter der Leitung preußischer Truppen erkämpften Sieg über Frankreich 1870 wurde Schleswig-Holstein ein Teil des deutschen Kaiserreiches, das 1871 ausgerufen wurde. In der gesamten Kaiserzeit wurde bis 1918 zu keinem Zeitpunkt von einer Volksabstimmung gesprochen. 
Als die Nationalisten in der Debatte um die politische Zukunft in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf die nationale Zugehörigkeit hinwiesen, d. h. insbesondere auf die Sprache des Volkes, spielte dies bei der Grenzziehung keiner Rolle mehr. Preußen hatte das Herzogtum Schleswig erobert und übernahm das ganze Schleswig ohne Rücksicht darauf, dass eine Mehrheit der Bevölkerung im nördlichen Teil dänisch sprach. Nach der Niederlage von 1864 breitete sich eine starke nationale Stimmung aus. Das "Dänentum” an sich spielte eine große Rolle, wozu Nicolai Frederik Severin Grundtvig (1783-1872) in seinen Werken eine wichtige Grundlage gelegt hatte.
Christian Paulsen (1798-1854), Professor für Staatsrecht in Kiel, hatte einen wesentlichen Anteil daran, dass eine dänische Gesinnung im späteren Grenzland entstand. Insbesondere in seinem Buch "Det danske Sprog i Hertugdømmet Slesvig" von 1837 schlug er ausdrücklich vor, dass Dänisch dem Deutschen gleichgestellt werden sollte, das in Staat, Kirche, Schule und Gemeinschaft dominierte.
Die Stadt Flensburg wurde zum Zentrum für das dänische Nationalgefühl im Herzogtum Schleswig. Das Dänischtum erblühte insbesondere entlang der Konfliktlinien mit der deutschen Schleswig-Holstein Bewegung, die parallel dazu Einfluss gewann. Als die Schleswig-Hosteiner sich 1848 dafür einsetzten, sich von den dänischen Landesherren mit Waffengewalt zu lösen, fand eine Volksbewaffnung allerdings nur südlich von Flensburg, südlich des damaligen Flensburger Amtes und in Bredstedt statt, wo es eine starke dänische Strömung gab.
Nach dem Sieg über die Schleswig-Holsteiner 1850 erwiesen die dänischen Politiker der dänischen Sache einen Bärendienst mit Sprachverordnungen, die Dänisch in Schule und Kirche in weiten Bereichen obligatorisch machte. Der Historiker Prof. Dr. Johann Runge, früherer Leiter der Studienabteilung der dänischen Zentralbibliothek für Südschleswig, stellte fest, dass es in der Kaiserzeit wesentlich weniger dänische Kräfte gab, wo es Sprachzwang gab, als in Flensburg, wo es in der Periode von 1850-1864 keine Einmischung gab.
Der Ausgangspunkt für eine pro-dänische und anfänglich skeptische Haltung gegenüber Preußen war für viele betroffene Flensburger das Vermächtnis des Patriotismus gegenüber dem dänischen Staat und insbesondere die Loyalität gegenüber dem dänischen Königshaus. Die Bestrebungen, dafür auch die dänische Sprache und Kultur zu fördern, fanden indes erst mit der Zeit Gehör. Die Aktivitäten wurden durch die strenge preußische Vereinsgesetzgebung behindert.Politische Vereine waren ganz einfach verboten. Der Verein "Enigheden" (Einheit), der 1868 gegründet wurde, arrangierte Ausflüge nach Dänemark mit hunderten Teilnehmern.Das Bekenntnis zum dänischen Könighaus führte dazu, dass der Verein 1875 verboten wurde. "Foredragsforening i Flensborg (Flensburger Vortragsverein)" und "Landboforeningen for Flensborg og Omegn (Verein fürs Landvolk in Flensburg und Umgebung)", die 1873 gegründet wurden, waren langlebiger und wirkten in der Stille; und vermieden dadurch Probleme mit Polizei und Behörden. 
Die dänische Tageszeitung Flensborg Avis, die zum ersten Mal am 1. Oktober 1869 erschien, zeigte Flagge und bekannte sich politisch zu Dänemark. Hier spielte Jens Jessen (1854-1906), Herausgeber und Chefredakteur seit 1882, eine hervorragende Rolle. Er stammte aus ländlichen Verhältnissen in Nordschleswig und stand damals für eine junge Generation, die von Haus aus dänisch war. Damit gab sie der dänischen Bewegung ausdrückliche einen nationalen Zug, die sich am Anfang vom Ganzstaatsgedanken abhob. Die Zeitung wurde wiederholt mit Prozessen bedroht, undJens Jessen wurde mehrmals verhaftet.
1891 begann die erste dänische "Centralbibliotek for Sønderjylland" ihr Wirken, und wurde zur Keimzelle der heutigen "Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig" in Flensburg. Die Stadt selbst blieb in der Kaiserzeit das Zentrum für die dänische Bewegung, während die dänische Sprache und Einstellungen in den Gegenden gen Norden so selbstverständlich wie mehrheitlich waren, so dass es nur eine sehr geringe Stimmung für „Kampforganisationen” gab. Seit dem Ersten Weltkrieg und bis heute hat sich der Kern der dänischen Organisationen in Deutschland darum in Flensburg entwickelt – direkt an der Grenze zur deutschsprachigen Bevölkerungsmehrheit.

Die friesische Bewegung im 19. Jahrhundert

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts sahen sich die Menschen im Herzogtum Schleswig politisch im Wesentlichen als treue Untertanen ihres Landesherrn, dem Herzog von Schleswig, der gleichzeitig als König von Dänemark den dänischen Gesamtstaat regierte. Das Erwachen des Bürgertums zu politischem Bewusstsein, dass sich weltweit in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776 und europaweit in der Französischen Revolution von 1789 manifestierte, erreichte auch Schleswig-Holstein.

Die eigenständige, von genossenschaftlichen Elementen geprägte Rechtsüberlieferung der friesischen Harden vor allem im Bereich der Utlande erschien einigen der bürgerlichen Vordenker als gute Anknüpfungsmöglichkeit für Verfassungsüberlegungen. Der Kieler Staatsrechtler Nikolaus Falck unternahm es im Jahre 1817 eine Gesellschaft für friesische Geschichte zu gründen, um die rechtsgeschichtlichen Grundlagen für eine bürgerliche Verfassung zu erarbeiten.

Der Sylter Kapitänssohn Uwe Jens Lornsen (1793-1838), hoher Beamter des Gesamtstaates und designierter Sylter Landvogt, versuchte 1830 vergeblich eine Volksbewegung zur Errichtung einer Verfassung für „Schleswigholstein“ ins Werk zu setzen. Er betrachtete die Entwicklung Nordfrieslands über die Jahrhunderte als seine „eigentliche vaterländische Geschichte“. Eine der ersten wissenschaftlichen Arbeiten zu Schleswig-Holsteins war die 1828 erschienene Studie „Nordfriesland im Mittelalter“ des Kieler Historikers Andreas Ludwig Jakob Michelsen (1801-1881). Der aus Wobbenbüll bei Husum stammende Journalist und Revolutionsschriftsteller Harro Harring (1798-1871) schließlich unternahm es 1848 – ohne Erfolg zwar, aber nicht minder entschieden – auf der Grundlage der friesischen Freiheitstradition in Bredstedt eine friesische Republik auszurufen.

An die Stelle des Fürsten als Punkt der politischen Identifikation trat bei den bürgerlichen Vordenkern und Revolutionären die Nation. Eine Welle begeisterten Nationalgefühls durchzog die Völker Europas in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Einige zogen aus diesem Denken den Schluss, dass es auch ein eigenständiges friesisches Volk gebe. Einzelne begannen, sich intensiv mit der friesischen Sprache zu befassen, so etwa der Amrumer Pastor Lorenz F. Mechlenburg (1799-1875), der den Vorschlag machte, Wörterbücher für die verschiedenen nordfriesischen Mundarten zu erstellen.

Eine Persönlichkeit von besonderer Bedeutung war der aus Wester-Schnatebüll stammende Pastor Christian Feddersen (1786-1874). In seiner 1845 erschienenen Schrift „Fünf Worte an die Nordfriesen“ entwarf er das Programm für eine friesische Nationalbewegung. Die Pflege des eigenen Volkstums sollte nach seiner Vorstellung als Werkzeug zur Vervollkommnung des Charakters dienen. Ein guter Friese hatte demnach zuerst ein guter Mensch zu sein und die Liebe zu den anderen Menschen voranzustellen. Keinesfalls sollte der – berechtigte – Stolz auf das eigene Volk zum Hochmut gegenüber anderen Völkern verleiten.

Die Versuchung dazu war aber groß, wie die im Zeichen des Nationalismus stehende unheilvolle Entwicklung des folgenden Jahrhunderts bis 1945 zeigte. Auch Friesen erlagen ihr, so etwa Knut Jungbohn Clement (1803-1873) von Amrum, in dessen Schriften sich Anklänge von angeblicher besonderer friesischer „Rassereinheit“ finden.

Nach dem Übergang Schleswig-Holsteins und damit auch Nordfrieslands an Preußen und an das Deutsche Kaiserreich in den Kriegen von 1864, 1866 und 1870/71 verklangen die eigenständigen friesischen Stimmen. Es bildeten sich in Nordfriesland wie überall in Deutschland Heimatvereine als Reaktion auf die Herausbildung der Industriegesellschaft, in der überlieferte Lebensformen verschwanden oder doch immer stärker bedroht erschienen. Der erste war 1879 der Frasche Feriin for Naibel. Deesbel än trinambai (Friesischer Verein für Niebüll, Deezbüll und Umgebung). Trotz des friesischen Namens war dieser Verein, wie die anderen, die nach und nach in den Harden und auf den Inseln Nordfrieslands enstanden, Teil der von den gebildeten Schichten getragenen deutschen Heimatschutzbewegung. Im Jahre 1902 gründete sich in Rödemis bei Husum sodann der Nordfriesische Verein für Heimatkunde und Heimatliebe, der sich in der Folge zum Dachverband der meisten Regional- und Ortsvereine entwickeln sollte.

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